Archiv: Mai, 2005

Gelb

Autor: Fabian Mohr | 31. Mai 2005 | Kommentieren Sie diesen Artikel

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Landmaschine

Autor: Fabian Mohr | 28. Mai 2005 | Kommentieren Sie diesen Artikel

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Lindwurmstüberl

Autor: Fabian Mohr | 24. Mai 2005 | Kommentieren Sie diesen Artikel

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Eine einfache Methode, um Bilder mit Photoshop in Sepia zu produzieren:

1. Das Bild auf schwarzweiß umstellen:

Bild
Einstellungen
Sättigung verringern

2. Kontrast und Helligkeit regulieren

Bild
Einstellungen
Tonwertkorrektur

bzw.

Bild
Einstellungen
Helligkeit/Kontrast

3. Die Sepia-Färbung:

Bild
Einstellungen
Farbton/Sättigung

Dort in etwa folgende Werte einstellen:
Farbton 40
Sättigung 16
Lab-Helligkeit 0

Mit diesen Werten können Sie natürlich spielen - Farbton 220-230 ist bspw. ein interessanter Blau-Ton.

Tipp: Sie müssen das nicht für jedes Bild extra einstellen, wenn Sie eine Serie bearbeiten wollen. Über den Button “Speichern” können Sie beliebig viele Einstellungen sichern, später dann über “Laden” komplett abrufen.

Pinakothek der Moderne

Autor: Fabian Mohr | 24. Mai 2005 | Kommentieren Sie diesen Artikel

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Den besten Moment treffen ist so schwer. Hat man die Kamera endlich aus der Tasche und angeschaltet, die richtige Einstellung gewählt, einen guten Ausschnitt getroffen - ist das Motiv schon über alle Berge: Die Besuchergruppe, die vor wenigen Augenblicken noch als stimmiges Ensemble im Museum stand, wuselt inzwischen 10 Meter weiter. Kleiner Trick: “Beschatten” Sie ihre Motive doch mal. Kamera an, Auge durch den Sucher, das Motiv anvisieren (Feinschmecker täuschen auch andere Motive an und schwenken im letzten Moment), Finger auf den Drücker - und warten. Als erstes den Ausschnitt klären und beibehalten - um den können Sie sich, wenn’s spannend wird, nicht kümmern. Konzentrieren Sie sich dann nur auf die Menschen im Bild. Wenn die ein stimmiges Bild ergeben - abdrücken. Große Museen sind ein guter Ort, um das zu üben: Starke Bildmotive, viele Menschen - und niemand stört sich daran, dass konstant fotografiert wird. Solange Sie Abstand halten.

The girl with the faraway eyes

Autor: Fabian Mohr | 18. Mai 2005 | Kommentieren Sie diesen Artikel

Oh - eines der besten Bilder, das ich seit langem gesehen habe: The girl with the faraway eyes von Jamie Goodridge (aus dem Set the infamous bunny). Gute Inspiration, wenn Sie noch nicht mit Kontrast experimentiert haben. Nehmen Sie sich ein beliebiges Porträt und werfen Sie Photoshop an. Im Menü dann hier entlang:

Bild
Einstellungen
Helligkeit/Kontrast

Bewegen Sie jetzt den zweiten (unteren) Regler für Kontrast etwa 10-30 Punkte nach rechts. Beobachten Sie, wie sich das Bild verändert - die Farben werden härter, intensiver. Gehen Sie extrem weit nach rechts, bis die Farben explodieren - und dann weit nach links, bis ihr Foto neblig wird.In den meisten Fällen tut es Bildern sehr gut, wenn der Kontrast erhöht wird. Ich bewege mich, wie oben angedeutet, oft im Bereich von 10-30 Punkten. Eine Richtlinie kann das für Sie aber nicht sein - jedes Bild ist anders, dazu kommt natürlich und vor allem Ihr persönlicher Geschmack.

Noch zwei Photoshop-Funktionen, die Sie ebenfalls interessieren könnten:

Bild
Einstellungen
Tonwertkorrektur

Optimal, um die Helligkeit des Bildes nachzujustieren. Ziehen Sie das kleine Dreieck unter der “Kurve” nach links und rechts - und beobachten Sie dabei das Bild. Tipp: Trauen Sie sich ruhig, dunkler zu werden.

Bild
Einstellungen
Farbton/Sättigung

Wenn Sie den Eindruck haben, ihre Farben sind zu satt oder zu matt, können Sie in gewissen Grenzen mit dem Sättigungsregler nachjustieren. Mit dem Dropdown-Menü “Bearbeiten” können Sie übrigens auch nur einzeln Farbtöne hoch- und runterdimmen. Das kann nützlich sein, wenn Sie ein rotstichiges Bild mit wenig Aufwand retten wollen (zB. bei Nacht/Innenaufnahmen mit der Digitalkamera, wenn kein richtiger Weißabgleich gemacht wurde. Dann neben den Rot- am besten auch gleich noch die Gelbtöne anfassen).

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