Archiv: Juni, 2005
David Burnett über Material, Digital/Analog
Autor: Fabian Mohr | 9. Juni 2005 | Kommentieren Sie diesen ArtikelLesenswerter Artikel in der New York Times über David Burnett, eine Institution unter den Reportage-Fotografen: Which camera does this pro use? It depends on the shot. Zur Audio-Slideshow. Burnett hat keine Berührungsängste mit digitaler Technik, verwendet sie auch intensiv - setzt aber ebenso bewusst auf alte, analoge Technik (z.B. Holga).
Gefragt, was er Hobbyfotografen ans Herz legen würde: “The thing that bugs me the most when I see people taking pictures of their family or the Grand Canyon or whatever, is that they spend so much time fumbling with the controls that whatever real moment there might have been is inevitably lost.”
(Danke an Alysa für den Tipp)
In den Staub mit dir
Autor: Fabian Mohr | 4. Juni 2005 | Kommentieren Sie diesen Artikel
Vor ein paar Monaten zufällig low down dog von kagey b gesehen. Großer Aha-Effekt. Bodenperspektive sollten Sie ausprobieren. Zunächst zu den Einstellungen: Ganz normal im Stehen scharfstellen, zB. auf ein größeres Objekt, das Sie mit im Bild haben wollen. Dann runter in die Hocke - man muss sich nicht hinlegen - und die Kamera auf dem Boden oder maximal wenige Zentimeter darüber halten, Pi mal Daumen zielen - der Boden direkt vor Ihnen sollte im Bild sein, er muss nicht scharf sein - und abdrücken. Zielen ist etwas knifflig, man hat auch Bilder dabei, die leicht schief sind. Ggf. in Photohop mit
Bearbeiten
Transformieren
Drehen
das Bild wieder ins Lot bringen. (Achtung: Funktioniert nur, wenn mindestens zwei Ebenen im Bild sind.. kann man später wieder entfernen. Zweite Ebene erstellen geht so: Im Ebenenfenster mit der Maus auf die erste Ebene, rechte Maustaste, dann “Ebene duplizieren”. Die Ebene, die man drehen will, nach oben und markieren.. dann wie oben beschrieben weitermachen.)
Sehr gut funktioniert die Kombination von Lomo und Bodenperspektive, bspw. blue beach und another rainy day in brighton von lomokev.
Wasser geht auch, man muss nur ein wenig auf die Kamera aufpassen.
Point Reyes
Autor: Fabian Mohr | 2. Juni 2005 | Kommentieren Sie diesen ArtikelSchön ist es, auf der Welt zu sein.
Die Welt gibt es auch ohne Nebel.
Dazu das Endorphin der Stunde.




