4 Kommentare:
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rajue sagt:
26. August 2007 um 13:33Ganz großes Kino! Sehr stimmungsvoll mit guter Musik unterlegt. Das Spiel mit der Unschärfe sieht einfach klasse aus! Eigentlich will ich gar nicht wissen, was wo wie und warum das alles so passiert. So ist’s irgendwie auch noch einen Tick geheimnisvoll.
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Hartmut Ulrich sagt:
28. August 2007 um 22:00Super. Entspannung für Leute, deren Broterwerb darin besteht, Licht in die Dinge zu bringen und Geschichten von vorne bis hinten zu Ende zu recherchieren - für Journalisten also - sind Geschichten, bei denen es weder Anfang noch Ende gibt, und in denen überhaupt nichts erklärt wird.
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Juuro sagt:
4. September 2007 um 00:33Huia, sehr hübsch! Das erinnert mich an L.A. Crash, Babel oder Miami Vice. Sehr stimmungsvoll!
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Fabian S sagt:
4. September 2007 um 14:30Großstadtkiezmeditation in angenehmer Länge, hätte sogar noch länger sein können. Sehr schön!
