Von Kopfham nach Mirskofen

17. September 2007

Niederbayern
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3 Kommentare:



  1. Hartmut Ulrich sagt:
    18. September 2007 um 09:45

    Die Wiese, die flauschig bis direkt an die Straße geht und ihr vorwitzig wieder abringt möchte, was ohnehin schon schmal ist.
    Der Teerweg ohne Mittelstreifen, der noch wachsen muss, um wirklich “Straße” heißen zu dürfen.
    Die Begrenzungspfosten aus Holz.
    Der nächstgelegene DSL-Anschluss, der 15 km entfernt ist und dies auch noch auf Jahre bleiben wird.
    Willkommen im Land von “Laptop und Lederhose”!



  2. Fabian Mohr sagt:
    18. September 2007 um 14:45

    >> Der nächstgelegene DSL-Anschluss, der 15 km entfernt ist und dies auch noch auf Jahre bleiben wird.

    Das Beste, was dem flachen Land passieren könnte, wäre Broadband in jedem Weiler. So wie Colletta in Italien.



  3. Hartmut Ulrich sagt:
    24. September 2007 um 18:35

    Ja. Das ist für ungezählte nicht angeschlossene Gemeinden ein schmerzhafter Standortnachteil. Befasse mich u.a. gerade mit WiMAX (DSL per Richtfunketz), da stellen sich einem die Nackenhaare auf, was in der Provinz anbgeht oder auch schon an schlecht versorgten Stadtrandgebieten. Längst hat die DSL-Frage messbaren Einfluss auf Grundstückspreise in Gewerbegebieten. Ein Handwerker musste sich verwundert von seinem Geschäftspartner aus China fragen lassen, warum er denn so eine langsame Internetverbindung habe, er sei doch in Deutschland, einem der am höchsten entwickelten Länder der Welt? Pustekuchen!

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