Archiv: November, 2007

Kleines Daumenkino mit Lightroom und Soundslides

Autor: Fabian Mohr | 26. November 2007 | Bisher 4 Kommentare

Wozu es mal gut ist - vorerst nur eine vage Ahnung. Aber vielleicht will ich mal eine Fotosequenz verwenden, die innerhalb eines Bildes stattfindet - dann wäre dies ein gangbarer Weg mit Adobe Lightroom und Soundslides:

Kamera auf Stativ stellen

Motiv mehrmals aus exakt der selben Position fotografieren, am besten mit identischer Blende und Belichtungszeit sowie synchronen Abständen (oben sieht man, dass ich zwischen Bild 6 und 7 etwas länger gewartet habe.. deswegen “springen” die Wolken da ein wenig)

Bilder in Lightroom importierten

Jedes Foto der Sequenz ggf. noch zuschneiden, dabei auf identische Einteilung achten

Das erste Bild bearbeiten (Farbtemperatur, Kontrast, Helligkeit, Schärfe etc.)

Unter “Entwickeln” gibt es im linken Menü (”Navigator”) ganz unten einen Punkt “Kopieren”. Da draufklicken, dann wandern die Bearbeitungsschritte sozusagen in die Zwischenablage

Mit den Links/Rechtspfeilen kann man zu den nächsten Bildern der Sequenz wechseln - dort jeweils im Navigator auf “Einfügen” klicken und die Bearbeitung des ersten Bildes wird in einem Rutsch übernommen; solange wiederholen, bis die gesamte Sequenz aus einem Guß ist

Zurück auf “Bibliothek” gehen und alle Bilder der Sequenz markieren

Über rechte Maustaste und “Exportieren” als JPGs speichern

Bilder in Soundslides importieren

Option Sound überspringen (geht aber natürlich auch)

Im Menü unter Template/Transition am besten “Straight Cut” (wir wollen hier eher keine Überblendungen)

Je nach Gusto weitere Einstellungen vornehmen (z.B. Farbe Hintergrund, mit oder ohne Credits etc.)

Soundslides (ohne sie einzubinden) schon mal live stellen, URL in die Zwischenablage speichern

Via Soundslides Embed Utility den Code generieren, den man 1:1 bspw. in Wordpress hineinkopieren kann (Tipp: Schon beim Anlegen des Soundslides-Projekts mit “Custom Slide Show” die exakte Bildbreite definieren, die später im Blog ausgespielt werden soll, also z.B. 500 Pixel. Auf die richtige Ratio achten; wer 4:3-Bilder hat, würde 500×375 Pixel definieren.)

Fertig.

Funktioniert natürlich mit beliebigen anderen Bildbearbeitungs-Programmen genauso ähnlich und Video wäre auch noch eine naheliegende Ausspieloption. In einer normalen Slideshow-Umgebung, die jedes Einzelbild erst lädt, wenn es vom User angefordert wird, wäre die Sequenz eher witzlos. Es sieht nur gut aus, wenn die Bilder sofort auf Klick da sind (also vorgeladen werden wie etwa bei Soundslides) oder gleich als Video gezeigt werden.

[Hinweis für Feed-Leser: Es kann sein, dass Ihr Feedreader die in diesem Artikel enthaltene kleine Galerie nicht darstellt, deswegen müssten Sie kurz auf die Site kommen. Sorry. Ich hasse es selbst am meisten, wenn Inhalte nicht oder nur verkürzt in Feeds auftauchen, aber hier hat es technische Gründe… Object Tag vs. Feedreader]

1:57

Autor: Fabian Mohr | 24. November 2007 | Bisher 1 Kommentar

Berlin
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Die 21. Etage

Autor: Fabian Mohr | 22. November 2007 | Bisher 2 Kommentare

Berlin
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Berlin
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Berlin
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Berlin
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Ich hab mich in diesen Turm verguckt. Es hat etwas Beruhigendes, nachts aufzuwachen und die Kugel blinkt ganz leise von oben herunter.

“Der Fernsehturm ist groß und schlank,
groß und schlank, groß und schlank,
und hat ein Bäuchlein blitzeblank,
Bäuchlein blitzeblank, Bäuchlein blitzeblank.”

Fernsehturmlied der Jungen Pioniere (Quelle: Wikipedia)

Schwarze in Serie

Autor: Fabian Mohr | 21. November 2007 | Bisher 1 Kommentar

Parteitag, Serie
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Die Bilder zum CSU-Parteitag haben bei Pressefoto Bayern den “Sonderpreis Serie” gewonnen. Danke! Das freut mich sehr.

Bilder von Martin Rohrmann in der Galerie Degenhartt

Autor: Fabian Mohr | 21. November 2007 | Kommentieren Sie diesen Artikel

Sehr sehenswert: Martin Rohrmann in der Galerie Degenhartt in Berlin-Mitte, gezeigt werden u.a. die Serien “Last Search for Beauty” und “lost children city“. Wer Reportagefotografie schätzt, wird diese Bilder mögen. Mir gefällt, dass Rohrmann keine Angst vor Menschen hat - viele junge (=schüchterne) Fotografen flüchten sich ja lieber in alle Variationen des Stillebens. Das ist fast immer extrem langweilig und Rohrmann geht hier erfreulicherweise in eine ganz andere Richtung. (Die Ausstellung läuft noch bis Weihnachten.)

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