Faces / 1

1. März 2010

Die Video-Porträts von Robert Wilson in der Hamburger Kunsthalle und Sammlung Falckenberg (YouTube: Brad Pitt | William Pope L) haben mich wieder daran erinnert, dass ich schon lange etwas mit Gesichtern und Video ausprobieren wollte. Keine Inszenierung, eher lebende, stille Porträtbilder.

2 Kommentare:



  1. Ralph Schneider sagt:
    11. März 2010 um 22:49

    Interessant! Ist aber irgendwie unangenehm, jemandem beim Gucken zuzuschauen - man leidet ein wenig mit; hat fast das Gefühl, als müsse man schnell machen, damit der Portraitierte nicht noch länger still halten muss. Bei einem Photo geht mir das nicht so. Aber genau das kann natürlich auch spannend sein: Man kommuniziert. Wäre interessant zu sehen, wie es ist, wenn der Portraitierte den Betrachter stärker herausfordert, durch eine bestimmte Haltung, Blicke.



  2. thomas dashuber sagt:
    29. März 2010 um 21:46

    schöne idee, taucht in letzter zeit immer mal wieder auf.
    vor einiger zeit auch beim lens blog der nytimes.

    http://vimeo.com/album/53831/video/7278511

    thomas

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