Thema: FOCUS Online

The Who

Autor: Fabian Mohr | 14. Juni 2007 | Bisher 8 Kommentare

The Who, live
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The Who, live
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The Who, live
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The Who, live
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The Who, live
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Verdammt, das war sehr gut. Ein großartiges Konzert, und am Ende habe ich zwei Sekunden sogar geheult. Aber nur zwei Sekunden!

Zum Fotografieren: Man darf wie bei vielen großen Konzerten nur die ersten drei Songs (= ca 12 Minuten) in den “Graben” vor die Bühne, dann freundlicher Rauswurf. 12 Minuten sind wenig, noch dazu wenn die Bedingungen etwas tricky sind - abstruses und wechselndes Licht, die Musiker hopsen in der Gegend rum, andere Fotografen laufen durchs Bild (keine böse Absicht natürlich). Wenn Fotografen ein einziges Bild für die Zeitung bauen  müssen, geht das vielleicht. Vielleicht.  Ein Konzert dokumentieren kann man so nicht.

Aber irgendwie war das auch Nebensache, ich stand dann ein paar Minuten später mit meinem Bier in der Arena und alles war gut.

Sympathisanten klicken vertrauensvoll “Won’t get fooled again” aus “The Kids are alright” und vielleicht sogar “My Generation” als Cover von Oasis.

Caterina

Autor: Fabian Mohr | 22. Januar 2007 | Kommentieren Sie diesen Artikel

Caterina Fake
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Interessante Lektüre über Flickr: How we did it. Der Artikel klärt ein paar grundlegende Fragen - zum Beispiel, warum Flickr kein E hat.

Obdachlos in der Hauptstadt der Schönen und Reichen

Autor: Fabian Mohr | 23. Dezember 2006 | Bisher 11 Kommentare

Eine Bilderstrecke, die ich vor einigen Tagen im Kloster St. Bonifaz in München fotografiert hatte, ist jetzt bei FOCUS Online als Galerie mit Soundslides live gegangen. Bitte hier klicken, um die Foto-Strecke zu starten.

Den dazugehörigen Artikel - inkl. Diskussion zum Thema Armut und Obdachlosigkeit in den Kommentaren - finden Sie hier.

Für die Audio-Aufnahme habe ich einen Video-iPod 5G/60 verwendet, dazu das TuneTalk-Mikrofon. Da mich das zeitraubende Überspielen auf den PC beim MiniDisc-Recording schon länger stört, finde ich das direkte Aufnehmen von WAV-Dateien sehr charmant. Den iPod dann an den PC anschließen und die WAVs in einem separaten Folder abholen - wirklich problemlos. Die Aufnahmequalität des TuneTalk-Stereomikrofons ist m. E. verblüffend gut.

Eines muss man aber unbedingt beachten: Da TuneTalk direkt an den iPod angesteckt wird, übertragen sich in ruhigen Momenten die Festplattengeräusche auf das Mikrofon und die Aufnahme - das kann sehr störend sein.

Ich musste in Sound Forge etwas schnipseln, um das Audio zu retten. Wer sich die Fotostrecke mit Kopfhörer gibt, hört den iPod hier und da noch ganz leise stöhnen :) Lektion gelernt. Da Tune Talk auch einen 3,5-mm-Anschluss mitbringt, kann man externe Mikrofone mit Kabel anschließen und das Problem mit den Vibrationen zu 100 % umgehen. Beim nächsten Mal dann.

St. Bonifaz
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St. Bonifaz
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St. Bonifaz
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Friseurin, ehrenamtliche

Autor: Fabian Mohr | 7. Dezember 2006 | Bisher 3 Kommentare

St. Bonifaz
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St. Bonifaz
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St. Bonifaz
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St. Bonifaz
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Obdachlosenhilfe der Benediktiner in St. Bonifaz, München.

Print-Reportagen mit Soundslides weiterdrehen

Autor: Fabian Mohr | 30. November 2006 | Kommentieren Sie diesen Artikel

Gedruckte Reportagen 1:1 ins Netz zu stellen, ist so eine Sache. Der Aufwand ist zwar minimal, das Ergebnis dafür meistens fad, wenn man vom Text absieht. Das ist auch deshalb schade, weil große Print-Magazine i.d.R. nur eine Handvoll Fotos auswählen, um sie wirklich zu drucken. Viele weitere Bilder, Screenshots und Grafiken verschwinden in der Schublade, anstatt sie zumindest online zu verwerten.

Der gedruckte FOCUS hatte vor kurzem eine Reportage über Second Life im Heft - die Online-Version ist, ein erster Test, nun in Soundslides produziert worden. Bitte hier klicken, um die Galerie zu starten.

Das Ausgangsmaterial: Einige Dutzend Screenshots, die während der Print-Recherche entstanden sind, dazu Fotos von Interviewpartnern sowie ein über Skype und Powergramo aufgenommes und in Audacity geschnittenes Telefon-Interview mit dem Print-Autor Andreas Wenderoth. Er erzählt in seinen Worten, was Second Life ist, welche Leute mitspielen und mitverdienen. Die freie Rede ist wichtig: Ein abgelesenes Script würde hier etwas klinisch wirken.

In diesem Fall erzählt also der Journalist - bei anderen Reportagen könnte genauso gut der Fotograf selbst berichten. Hier macht es allerdings wenig Sinn, da das Material größtenteils aus Screenshots besteht.

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