Thema: N82

Aufhellen mit Blitzlicht

Autor: Fabian Mohr | 26. Juli 2009 | Kommentieren Sie diesen Artikel

sheep
N82-Foto in der Großformat-Version ansehen | © Fabian Mohr

Das Xenon-Blitzlicht in meinem N82-Handy ist einigermaßen ungeeignet, Menschen aus nächster Nähe zu fotografieren - wer hineinschaut, erblindet vorübergehend. Diese Fehlkonstruktion erweist sich aber dann als praktisch, wenn man aus etwas größerer Distanz viel Licht braucht, um Objekte in schummriger Umgebung aufzuhellen. Drei bis fünf Meter Abstand in der Abenddämmerung funktionieren gut.

Per Default entscheidet das N82 selber, wann es blitzt und wann nicht. Wer den Einsatz des Blitzlichts erzwingen will, geht im Kameramenü auf “Blitzmodus” und aktiviert dann “Ein” statt “Automatisch”.

n82

Noel G.

Autor: Fabian Mohr | 18. Januar 2009 | Bisher 1 Kommentar

noel g.
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noel g.
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Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die N82-Mikros einigermaßen mitmachen und deshalb nur sporadisch Video aufgenommen - wenn es sehr laut wird, geht der Klang in ein konstantes Kreischen über. Vielleicht sind die Gallaghers ja auch nur etwas leiser geworden. Jedenfalls war der Sound beim Abhören passabel - viel Vergnügen mit einigen kurzen und längeren Snippets vom Oasis-Konzert in Hamburg. Tut mir leid, dass es fallweise ruckelt. Man muss sehr zusehen, dass einem die Kamera nicht entgleitet, wenn man in ein moshendes Rudel 14jähriger Liam-Lookalikes aus Eidelstedt gerät.

Geocodierung beim N82 jetzt auch “out of the box”

Autor: Fabian Mohr | 12. April 2008 | Kommentieren Sie diesen Artikel

beloved grey chucks
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Wer die eingebaute GPS-Funktion beim Nokia N82 mit der Fotokamera verknüpfen wollte, um seine Bilder mit Geocodierung zu versehen, musste dafür bislang ein kleines Zusatzprogramm, den Location Tagger, starten. Nicht mehr - die aktualisierte Firmware des N82 hat Geocodierung gleich mit eingebaut. Mehr dazu bei Symbian Freak.

screenshot: enable geocoding within the new n82 firmwareMan aktiviert es lediglich einmal in den Kamera-Einstellungen und muss sich danach nicht weiter um die Geocodierung kümmern.

Startet man die Kamera, sucht das N82 automatisch im Hintergrund die GPS-Verbindung, ortet die Position (was im Freien zügig geschieht) und fügt die entsprechenden Daten in das Foto ein. Bilderdienste wie Flickr, die Geocodes unterstützen, generieren daraus automatisch Foto-Karten. In diesem Beispiel ist das oben gezeigte Foto eingebunden (heute aufgenommen und mit der neuen Methode geocodiert).

Drei kurze Gedanken:

1) Geocodierung von Fotos wird langsam Mainstream (gut so).

2) Die Hersteller von Spiegelreflexkameras müssen in die Gänge kommen; wer sich an simple Geocodierung gewöhnt hat, will sie nicht mehr missen.

3) Was ist mit Video und Geocodierung? Wenn ich an unterschiedlichen Orten drehe, wäre ein automatisch generiertes KML-File mit Route mehr als praktisch.

Sicherungskopie

Autor: Fabian Mohr | 12. April 2008 | Bisher 1 Kommentar

zoe bar
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meanwhile..
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karin's treff
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commuting
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open westend, barbara giglberger-kral
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cemetery
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Mit dem kleinen mobilen Knipsding fällt mir jetzt mehrmals am Tag auf, wie viele Bilder früher nur in meinem Kopf gemacht wurden - weil die Kamera halt zu Hause lag. Jetzt fotografiere ich einfach.

Vielleicht sind diese Fotos (und Videos) für Dritte nicht immer so relevant. Für mich allerdings sind sie kleine Notizen - wie visuelles, etwas introvertiertes Twittern. Das fasziniert mich in den vergangenen Jahren eh am meisten: Wie neue Hardware und Webservices (z.B. del.icio.us, Flickr oder Gmail) mir helfen, Sicherungskopien von meinem Gedächtnis zu ziehen, mit Verschlagwortung und Volltextsuche.

Nebenbei: Was passiert, wenn wir 80 sind? Stehen wir dann ratlos vor unseren jahrzehntelang gewachsenen Tagclouds?

Nachtrag, 14.4.: “The palest ink is better than the strongest memory” - chinesisches Sprichwort, gefunden bei Caterina.net. Weiter schreibt Caterina Fake (über Bücher-Rezensionen, die sie in ihrem Blog notiert): “To be able recover that something years later is like sending gifts to your future self.”

Erding jetzt, e.a.

Autor: Fabian Mohr | 12. April 2008 | Kommentieren Sie diesen Artikel

graffiti, erding
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graffiti
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graffiti
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