Thema: National Geographic

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Autor: Fabian Mohr | 25. Februar 2007 | Kommentieren Sie diesen Artikel

Magnum on the Oscars // Slate

Ivory Wars // National Geographic

Liberians in Minnesota // Startribune.com

Youth and Art in Hanoi // New York Times

Alan Berner, American West

Multimedia storytelling: when is it worth it? // OJR

video.stumbleupon.com

60 Jahre Fotoagentur Magnum /sueddeutsche.de

fd’s flickr toys

Photographing Squirrels

Mobil meditieren

Autor: Fabian Mohr | 9. Januar 2007 | Kommentieren Sie diesen Artikel

National Geographic Atmosphere ist ein faszinierendes Videopodcast-Format. Mein Favorit. Bis zu 20 Minuten nahezu uneditiertes und vor allem völlig unkommentiertes Fernsehen im wörtlichsten Sinn. Der Sonnenaufgang über den Tempeln von Angkor Wat. Serengeti-Käfern beim Rollen der Mistkugel zusehen. Urwald-Dämmerung im Kongo.

Klassisch, dabei famos produziert: Wild Chronicles, die Naturfilme von National Geographic.

Man kann die Filme antesten, ohne den Videopodcast zu abonnieren - alle MP4s werden kurz beschrieben und als Quicktime-Link angeboten.

James Nachtwey: Iraq War Medicine

Autor: Fabian Mohr | 12. Dezember 2006 | Bisher 2 Kommentare

Für National Geographic hat James Nachtwey, einer der besten Fotoreporter überhaupt, den Alltag in irakischen Militärhospitälern dokumentiert: Iraq War Medicine. Mehr über Nachtwey in einem sehr informativen Artikel bei Wikipedia.

National Geographic: That thing called love

Autor: Fabian Mohr | 23. Februar 2006 | Kommentieren Sie diesen Artikel

That thing called love ist in vielerlei Hinsicht eine wertvolle Lektion, wie vertonte Fotogalerien funktionieren. Das Wichtigste sind nicht die technischen Feinheiten - es ist die Geschichte, die erzählt wird.

Jodi Cobb schildert, wie sie als Fotografin für National Geographic das denkbar schwierige Thema “Liebe” umgesetzt hat - und sie hat etwas zu erzählen. Ich denke, dass wir diesen Punkt oft unterschätzen - dass Multimedia ohne originäre Geschichten, ohne inhaltliche Substanz einfach nicht funktioniert.

That thing called love ist - ähnlich wie viele Audio-Galerien der New York Times - auch deswegen so einnehmend, weil natürlich gesprochen wird, weil das Audio eine normale Gesprächs-Situation widerspiegelt. Man hat nicht den Eindruck, einer Vorlesung zu folgen, eher sitzt man im Wohnzimmer der Fotografin und hört ihr zu. So einfach.

Es lohnt sich auch, auf die Auswahl der Fotografien zu achten: Es sind keine Ausreißer nach unten dabei, es gibt keine visuellen Durchhänger. Lieber kürzere Galerien, weniger Bilder - aber kein Füllmaterial einsetzen. Wenn man bedenkt, dass jedes Bild Pi mal Daumen mindestens 10 Sekunden stehen bleibt, sind 2,3 schwache Fotos schon zu viel.